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Die NEUE LÜBECKER Norddeutsche Baugenossenschaft eG gibt es seit 1949. Seither entwickelte sich aus dem Selbsthilfe-Unternehmen von (Nach-)Kriegsflüchtlingen in Lübeck ein großes mittelständisches Unternehmen der Wohnungswirtschaft, das sich aus eigener Kraft am Markt behauptet und unabhängig weiterentwickelt. Die "NL" ist mit 17.047 Mitgliedern und 14.998 Wohnungen die größte Baugenossenschaft Norddeutschlands mit Wohnungsbeständen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Die größten Standorte der Genossenschaft sind Lübeck (2.999 Wohnungen), Elmshorn (1.767), Ahrensburg (1.454), Schwerin (988) und Schwarzenbek (920).
Neben dem Hauptsitz in Lübeck unterhält die Genossenschaft ServiceCenter und ServiceBüros in Ahrensburg, Crivitz, Elmshorn, Hagenow, Schwarzenbek und Schwerin. Insgesamt 220 Mitarbeiter arbeiten täglich daran, dass die NEUE LÜBECKER ihrem Ruf gerecht wird, ihren Mitgliedern moderne Wohnungen zu fairen Preisen und einen guten Service zu bieten. |
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Hauptsitz der NEUE LÜBECKER
in der Lübecker Falkenstraße |
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Vorrangiges Ziel der Genossenschaft ist nicht der betriebswirtschaftlich höchst mögliche Gewinn, sondern vor allem die wirtschaftliche und soziale Förderung der Mitglieder. Dabei weist das Unternehmen im Geschäftsbericht 2011 eine Bilanzsumme von über 630 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss von 4,9 Millionen Euro aus. Allein im Jahr 2011 investierte die Genossenschaft über 59,9 Millionen Euro in Neubau-, Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Damit sichert das Unternehmen als großer Auftraggeber eine Vielzahl von Arbeitsplätzen im regionalen Bauhandwerk. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, zukünftig nurmehr aus eigener Kraft Wohnungen für den freien Markt vorzuhalten bzw. neu zu bauen und auf staatliche Fördermittel zu verzichten.
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